Nach 20 Jahren die Brandschutzerziehung für Vorschulkinder in jüngere Hände gelegt

Den Twistetaler Vorschulkindern habe ich von 1998 an, Wissen um den Brandschutz vermittelt. Bis ich 2018 nach 20 Jahren  für jüngere Kameraden Platz machte.
Hier habe ich, über vielen Jahre hinweg, einiges an Erfahrung sammeln können. So nutzen Twistetaler Kindergärten noch immer dieses Angebot der Feuerwehr um mit den Örtlichen Rettungskräften in Kontakt zu kommen. Diese Brandschutzerziehung hatte in drei Blöcke geteilt. Block eins habe ich den Kindern, durch die Erzieher/innen vermitteln lassen. Im zweiten Block besuchte ich als Brandschutzerzieher die Vorschulkinder im Kindergarten und vermittelte hier entsprechende Themen. Der dritte Block wurde von mir in dem jeweils örtlichen Feuerwehrgerätehaus durchgeführt, so dass es keine unnötigen Fahrereien der Eltern gab.
Als wichtigstes Ziel im Kindergarten habe ich es erachtet, das die Vorschulkinder lernen einen Notruf abzusetzen und das sie die Angst vor dem Feuerwehrmann auch am anderen ende des Telefons verlieren. Mittels eines Rauchhauses habe ich ihnen dann gezeigt wie sich Qualm ausbreitet und wie man sich verhalten sollte. Gleichzeitig lernten die Kinder bei der Feuerwehr Geräusche und Geräte (Atemluftgerät, piepen der Funkgeräte usw.) kennen, so das sie sich im Einsatz nicht vor diesen fürchten brauchen.
Als ein Wichtiges Medium setzte ich im Kindergarten die Handpuppe ( Feuerwehr Mathilde ) ein. Denn die Vorschulkinder hören der "Feuerwehr Mathilde" um einiges aufmerksamer zu, als dem verantwortlichen Brandschutzerzieher. So konnte ich die zu vermittelnden Themen noch besser den Kindern vermitteln.